Lerne in 7 Tagen, wie du Ernährung, Nährstoffe, Stressmanagement und einfache Routinen nutzen kannst, um deine PMS-Beschwerden gezielt zu beeinflussen.
Keine komplizierten Ernährungsregeln. Keine stundenlange Recherche. Kein weiterer Tipp, den du nach zwei Tagen wieder vergisst.
Sondern ein klarer Plan, der dir zeigt, was dein Körper in der PMS-Phase wirklich braucht.
Jeden Monat erleben unzählige Frauen, dass sich ihr Körper, ihre Stimmung und ihr gesamter Alltag kurz vor der Periode verändern.
Doch nur weil es viele Frauen betrifft, bedeutet das nicht, dass du dich damit abfinden musst.
„Früher habe ich meine PMS-Woche einfach überlebt. Jeden Monat wieder. Heute verstehe ich, was in meinem Körper passiert und habe zum ersten Mal seit Jahren das Gefühl, mit meinem Zyklus zu arbeiten statt gegen ihn.“
Nadine, 34
Du bist liebevoll. Geduldig. Verständnisvoll. Du kümmerst dich um deine Familie, deinen Beruf und alles, was im Alltag anfällt.
Doch dann kommt diese eine Woche. Und plötzlich reicht eine Kleinigkeit.
Dein Kind hört nicht sofort auf dich. Und du wirst lauter, als du eigentlich wolltest.
Dein Partner stellt eine harmlose Frage. Und wenige Minuten später streitet ihr über Dinge, die sonst überhaupt kein Problem wären.
Du möchtest dich gesund ernähren. Doch plötzlich könntest du den ganzen Tag essen. Süßes. Salziges. Am besten alles gleichzeitig.
Du hast Krämpfe, bist müde und fühlst dich aufgeschwemmt. Aber der Alltag läuft weiter, als wäre nichts.
„Warum bin ich kurz vor meiner Periode jedes Mal ein anderer Mensch?“
Das Schlimmste kommt häufig erst danach. Das schlechte Gewissen. Du fragst dich, warum du deine Kinder angefahren hast. Warum du deinen Partner verletzt hast. Warum du dich nicht einfach zusammenreißen konntest.
Und vielleicht hast du sogar begonnen, an dir selbst zu zweifeln.
Doch du bist nicht undiszipliniert. Du bist nicht zu empfindlich. Und du bist nicht kaputt.
Dein Körper sendet dir Signale. Du hast nur wahrscheinlich nie gelernt, sie richtig zu verstehen.
Manche dieser Dinge können sinnvoll sein. Doch einzelne Maßnahmen ergeben noch keinen Plan.
Wenn Ernährung, Stress, Schlaf, Nährstoffversorgung und dein Alltag nicht zusammengedacht werden, bleibt es oft bei einem weiteren Versuch.
Du probierst etwas. Du hoffst. Der nächste Zyklus kommt. Und alles beginnt von vorne.
Du brauchst nicht noch einen einzelnen PMS-Tipp. Du brauchst einen verständlichen Weg, der dir zeigt, wie die verschiedenen Bereiche zusammenhängen.
PMS ist ein Signal.
Wenn in deinem Auto eine Warnleuchte aufleuchtet, klebst du auch kein Pflaster darüber. Du möchtest wissen: Warum leuchtet sie?
Genauso kannst du deine PMS-Beschwerden betrachten. Nicht als Beweis dafür, dass dein Körper gegen dich arbeitet. Sondern als Hinweis darauf, dass er Unterstützung braucht.
Stress. Zu wenig Schlaf. Eine unausgeglichene Ernährung. Blutzuckerschwankungen. Eine unpassende Belastung. Eine nicht ausreichende Versorgung mit bestimmten Nährstoffen.
Diese Faktoren können sich gegenseitig beeinflussen. Deshalb reicht es häufig nicht, nur an einer einzigen Stelle anzusetzen.
Die entscheidende Frage lautet nicht: „Wie unterdrücke ich das Symptom möglichst schnell?“
Sondern: „Was braucht mein Körper, damit ich ihn besser unterstützen kann?“
Genau dabei hilft dir PMS SOS.
Vor einigen Jahren habe ich Frauen genauso begleitet wie viele andere Coaches auch. Weniger Kalorien. Mehr Bewegung. Mehr Disziplin. Und bei vielen hat das funktioniert.
Aber immer wieder gab es Frauen, bei denen etwas nicht zusammenpasste. Sie waren motiviert. Sie setzten ihre Ernährung um. Sie trainierten. Sie machten Fortschritte.
Doch jeden Monat kam diese eine Woche. Der Heißhunger war plötzlich wieder da. Die Energie verschwand. Die Stimmung kippte. Als hätte jemand einen Schalter umgelegt.
Eine dieser Frauen war Julia. Julia hatte bereits rund 15 Kilo abgenommen. Sie hatte bewiesen, wie diszipliniert sie sein konnte.
Und trotzdem wurde sie jeden Monat aufs Neue von ihren Beschwerden ausgebremst. Nicht nur körperlich. Auch emotional. Starke Schmerzen. Keine Energie. Und vor allem dieses bedrückende Gefühl, sich selbst nicht mehr wiederzuerkennen.
Das Frustrierende daran: Julia hatte bereits Hilfe gesucht. Bei Ärzten. Bei Heilpraktikern. Bei verschiedenen Experten. Doch niemand konnte ihr verständlich erklären, warum das immer wieder passierte.
Irgendwann saßen wir zusammen. Und ich dachte: „Das kann doch nicht einfach normal sein.“ Nicht bei einer Frau, die so viel richtig macht. Nicht bei einer Frau, die bereit ist, alles zu tun, um sich besser zu fühlen.
Also begann ich zu suchen. Ich beschäftigte mich intensiver mit Hormonen, Stoffwechsel, Ernährung, Stress und Frauengesundheit. Und je tiefer ich in das Thema eintauchte, desto klarer wurde mir: Viele Frauen kämpfen nicht gegen fehlende Disziplin. Sie kämpfen gegen etwas, das sie nie richtig verstanden haben.
Genau dort begann die Entstehung von PMS SOS. Nicht als Sammlung zufälliger Tipps. Sondern als verständlicher Plan, der den Menschen als Ganzes betrachtet.
Du hast Krämpfe? Du nimmst etwas gegen Krämpfe. Du hast Heißhunger? Du versuchst, dich stärker zu kontrollieren. Du bist gereizt? Du sagst dir, dass du dich zusammenreißen musst.
Doch dein Körper funktioniert nicht in voneinander getrennten Schubladen. Ernährung beeinflusst deine Energie. Deine Energie beeinflusst deine Belastbarkeit. Stress beeinflusst deinen Schlaf. Schlaf beeinflusst deinen Appetit. Deine täglichen Gewohnheiten beeinflussen, wie du dich in der zweiten Zyklushälfte fühlst.
Einzelne Symptome bekämpfen. Isolierte Tipps. Kein Zusammenhang zwischen Ernährung, Stress, Schlaf und Nährstoffen.
Das gesamte Bild betrachten. Vier zentrale Hebel verstehen und gezielt nutzen, statt nur Symptome zu unterdrücken.
Vier zentrale Hebel, die zusammen wirken.
Du lernst, welche Ernährungsgewohnheiten PMS verstärken können und wie du deinen Blutzucker stabiler hältst.
Du bekommst Orientierung, welche Nährstoffe häufig relevant sind und worauf du bei Supplements achten solltest.
Du lernst einfache Übungen kennen, mit denen du deinen Körper gezielt herunterfahren und deinen Alltag entlasten kannst.
Du entwickelst eine PMS-Routine, die zu deinem Alltag passt und die du auch langfristig nutzen kannst.
Nicht ein weiterer Quickfix. Sondern ein System, das Zusammenhänge verständlich macht.
PMS SOS ist ein kompaktes Online-Programm für Frauen, die ihre Beschwerden nicht länger nur aushalten möchten.
Du bekommst in rund drei Stunden Videomaterial einen klaren, verständlichen Überblick. Anschließend setzt du die wichtigsten Schritte mit deinem 7-Tage-Plan direkt um.
Kein Fachchinesisch. Keine Lektionen von jeweils einer Stunde. Keine komplizierten Regeln, die sich nicht in deinen Alltag integrieren lassen. Stattdessen kurze Videos, praktische Handouts und ein konkreter Fahrplan.
Du lernst, was während der zweiten Zyklushälfte geschieht und welche Faktoren PMS verstärken können. Außerdem erkennst du, warum deine Beschwerden nichts mit persönlichem Versagen zu tun haben.
Danach weißt du:
Du lernst, welche Ernährungsgewohnheiten Heißhunger, Energietiefs und Stimmungsschwankungen begünstigen können. Außerdem erfährst du, wie du Mahlzeiten so strukturierst, dass sie dich länger sättigen und besser durch deinen Alltag tragen.
Danach weißt du:
Statt wahllos Produkte zu kaufen, lernst du, welche Nahrungsergänzungsmittel häufig im Zusammenhang mit PMS besprochen werden. Du erfährst außerdem, worauf du bei Einnahme, Dosierung, Wechselwirkungen und möglichen Gegenanzeigen achten solltest.
Danach weißt du:
PMS betrifft nicht nur deine Ernährung. Stress, Schlafmangel und dauerhafte Anspannung können beeinflussen, wie stark du die zweite Zyklushälfte erlebst. Deshalb lernst du einfache Methoden, mit denen du dein Nervensystem im Alltag gezielt unterstützen kannst.
Danach hast du:
Am Ende verbindest du Ernährung, Nährstoffe, Stressregulation und Routinen zu einem persönlichen Fahrplan. So musst du nicht jeden Morgen neu überlegen, was du tun solltest.
Dein Ziel nach sieben Tagen:
PMS SOS verspricht dir nicht, dass alle Beschwerden nach sieben Tagen vollständig verschwunden sind. Das wäre weder seriös noch realistisch.
Aber sieben Tage können ausreichen, um endlich etwas Entscheidendes zu verändern: Du hörst auf, nur zu reagieren. Und beginnst, deinen Körper gezielt zu unterstützen.
Stell dir vor: Du bemerkst, dass deine PMS-Phase beginnt. Aber dieses Mal hast du einen Plan.
Du weißt, welche Mahlzeiten dir guttun. Du weißt, wie du auf Heißhunger reagieren kannst. Du kennst eine Übung, die dich in angespannten Momenten beruhigt. Du weißt, welche Gewohnheiten du jetzt besonders beachten solltest.
Und statt zu denken: „Bitte nicht schon wieder.“
denkst du: „Ich weiß, was ich jetzt tun kann.“
Das ist der erste Schritt zurück zu mehr Vertrauen in deinen Körper.
Bei starken, neuen oder ungewöhnlichen Beschwerden solltest du dich immer medizinisch untersuchen lassen.
Das ist eine berechtigte Frage.
Mein Name ist Hans Hänel. Und ja, ich bin ein Mann. Ich werde niemals behaupten, dass ich aus eigener Erfahrung weiß, wie sich PMS anfühlt.
Was ich jedoch gelernt habe: Wirklich gute Begleitung beginnt nicht damit, dass man vorgibt, alles selbst erlebt zu haben. Sie beginnt damit, zuzuhören. Fragen zu stellen. Zusammenhänge zu erkennen. Und die Erfahrungen der betroffenen Frauen ernst zu nehmen.
Als Coach habe ich früher vor allem auf Ernährung, Bewegung und Gewohnheiten geschaut. Bei vielen Frauen hat das gut funktioniert. Aber immer wieder begegneten mir Frauen, die alles richtig machten und trotzdem jeden Monat mit Heißhunger, Erschöpfung, Reizbarkeit oder Stimmungsschwankungen kämpften. Das hat mich nicht losgelassen.
Hinzu kam, dass ich selbst lange mit hormonellen Problemen zu tun hatte. Auch wenn ich kein PMS haben kann, kenne ich das Gefühl, wenn der eigene Körper Signale sendet und niemand eine wirklich hilfreiche Antwort hat.
Deshalb begann ich, mich intensiv mit Hormonen, Stoffwechsel und Genetik zu beschäftigen. Heute beschäftige ich mich seit mehr als fünf Jahren täglich mit diesen Themen. In dieser Zeit habe ich mehr als 140 Frauen mit unterschiedlichen Beschwerden begleitet und zusätzliche Qualifikationen erworben.
Was ich dabei gelernt habe: Die meisten Frauen brauchen nicht noch mehr Disziplin. Sie brauchen endlich verständliche Antworten.
Genau deshalb habe ich PMS SOS entwickelt.
Elena, 32
„Jeden Monat hatte ich drei bis fünf Tage, an denen ich überzeugt war, dass mit mir etwas nicht stimmt. Ich war gereizt, erschöpft und habe an allem gezweifelt. Das Schlimmste war nicht einmal das PMS selbst, sondern dass ich mich selbst nicht mehr wiedererkannt habe.
PMS SOS hat mir zum ersten Mal erklärt, warum das passiert. Allein dieses Verständnis hat unglaublich viel Druck rausgenommen. Heute weiß ich, was in meinem Körper passiert und fühle mich nicht mehr jeden Monat komplett ausgeliefert.“
Nadine, 34
„Ich habe jahrelang versucht, meine Beschwerden irgendwie in den Griff zu bekommen. Mal habe ich Supplements gekauft, mal irgendwelche Tipps aus dem Internet ausprobiert. Nichts hat sich wirklich logisch angefühlt.
Nach PMS SOS hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, die Zusammenhänge zu verstehen. Ich weiß heute viel besser, worauf ich achten muss und was meinem Körper hilft. Das gibt mir eine Sicherheit, die ich vorher nicht hatte.“
Johanna, 34
„Der Satz ‚Ich will wieder ich sein‘ hat mich sofort getroffen. Genau so hat es sich angefühlt.
Jeden Monat gab es Tage, an denen ich gereizter, emotionaler und unsicherer war als sonst. Und jedes Mal habe ich mich gefragt, warum ich nicht einfach normal sein kann.
Heute sehe ich vieles anders. Nicht weil plötzlich alles perfekt ist, sondern weil ich verstehe, was hinter meinen Beschwerden steckt. Ich habe wieder deutlich mehr Vertrauen in mich selbst und meinen Körper.“
Katharina, 41
„Das Verrückte ist nicht, dass meine Symptome plötzlich verschwunden sind.
Das Verrückte ist, dass ich mich ihnen nicht mehr ausgeliefert fühle.
Früher hatte ich jeden Monat das Gefühl, wieder bei Null anzufangen. Heißhunger, Stimmungsschwankungen, schlechte Laune und immer dieselbe Frage: ‚Warum ist das schon wieder so?‘
Heute habe ich einen Plan. Ich verstehe die Zusammenhänge. Und ich weiß, worauf ich achten muss. Allein dieses Gefühl von Kontrolle hat unglaublich viel verändert.“
Kein Abo. Keine weiteren monatlichen Kosten. Sofortiger Zugang nach dem Kauf.
Ich möchte, dass du das Programm ohne unnötiges Risiko kennenlernen kannst. Deshalb bekommst du eine 30-Tage-Zufriedenheitsgarantie.
Sieh dir die Lektionen an. Nutze die Pläne. Setze die ersten Schritte um.
Solltest du innerhalb von 30 Tagen feststellen, dass PMS SOS nicht zu dir passt, schreibst du eine kurze E-Mail und erhältst den Kaufpreis zurück.
Kein komplizierter Prozess. Keine unangenehmen Diskussionen.
Die Frage ist nur, ob du ihn wieder ohne Plan erleben möchtest.
Du kannst weiter hoffen, dass es dieses Mal leichter wird. Du kannst weiter einzelne Tipps sammeln. Oder du kannst heute beginnen, deinen Körper besser zu verstehen.
Dein komplettes PMS-SOS-Programm
In 7 Tagen raus aus dem Hormonchaos
Dein einmaliger Preis
97 Euro
In weniger als 2 Minuten erhältst du sofortigen Zugriff.
PMS SOS gibt kein Heilversprechen. In sieben Tagen lernst du die wichtigsten Zusammenhänge kennen, setzt erste Veränderungen um und entwickelst einen konkreten Plan. Manche Frauen bemerken schnell erste Unterschiede, andere benötigen mehrere Zyklen und zusätzliche medizinische Begleitung.
Nein. PMS SOS ist ein Bildungs- und Selbsthilfeprogramm. Es ersetzt weder eine ärztliche Diagnose noch eine individuelle medizinische Behandlung. Bei starken, plötzlich auftretenden oder sich verschlechternden Beschwerden solltest du ärztlichen Rat einholen.
Der gesamte Videokurs umfasst ungefähr drei Stunden. Die Lektionen sind kurz und können flexibel angesehen werden. Für die tägliche Umsetzung solltest du je nach Aufgabe ungefähr 10 bis 30 Minuten einplanen.
Nein. Du erhältst praktische Empfehlungen und einen 7-Tage-Plan. Ziel ist nicht Perfektion, sondern eine realistische Ernährung, die sich in deinen Alltag integrieren lässt.
Nein. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ist keine Voraussetzung für die Teilnahme. Der Guide hilft dir dabei, mögliche Optionen besser einzuordnen. Bei Erkrankungen, Medikamenteneinnahme, Schwangerschaft oder Unsicherheiten solltest du vor der Einnahme medizinischen Rat einholen.
Ja. Alle Inhalte werden verständlich erklärt. Du benötigst keine Vorkenntnisse zu Hormonen, Ernährung oder Zyklusgesundheit.
Du erhältst mindestens zwölf Monate Zugriff auf alle Inhalte.
Das ist kein Problem. Die sieben Tage sind ein strukturierter Einstieg und kein Wettbewerb. Du kannst die Inhalte in deinem eigenen Tempo durcharbeiten und jederzeit erneut nutzen.
Das Programm richtet sich an Frauen, die vor ihrer Periode unter typischen Beschwerden wie Heißhunger, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Müdigkeit oder Krämpfen leiden. Es ist nicht zur Selbstbehandlung schwerer Erkrankungen oder akuter Beschwerden gedacht.
Ja. Nach erfolgreicher Zahlung erhältst du deine Zugangsdaten per E-Mail und kannst sofort starten.
Vielleicht hast du lange gedacht, PMS gehöre einfach dazu. Vielleicht hast du geglaubt, du müsstest dich nur stärker zusammenreißen. Vielleicht hast du dich für Dinge verurteilt, die in einer Phase passiert sind, in der du dich selbst kaum wiedererkannt hast.
Doch mehr Schuldgefühle werden nichts verändern. Mehr Disziplin allein wahrscheinlich auch nicht.
Was etwas verändern kann, ist Verständnis. Ein klarer Plan. Und kleine Schritte, die zu deinem Körper und deinem Alltag passen.
Stell dir vor, du gehst in deinen nächsten Zyklus und weißt endlich:
Nicht perfekt. Aber vorbereitet. Nicht ausgeliefert. Sondern handlungsfähig.
Du bist nicht kaputt. Dein Körper versucht, mit dir zu sprechen. PMS SOS hilft dir dabei, ihm endlich zuzuhören.
PMS SOS dient ausschließlich der allgemeinen Information, Gesundheitsbildung und Unterstützung bei der Entwicklung gesundheitsfördernder Gewohnheiten.
Das Programm ersetzt keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.
Bei starken, plötzlich auftretenden, ungewöhnlichen oder sich verschlechternden Beschwerden solltest du dich an eine Aerztin, einen Arzt oder eine andere entsprechend qualifizierte medizinische Fachperson wenden.
Besonders vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln solltest du medizinischen Rat einholen, wenn du Medikamente einnimmst, schwanger bist, stillst, chronische Erkrankungen hast oder unsicher bist.